Wie findet man den mutierten Raps?


Im Schülerlabor Baylab in Monheim am Rhein gingen der Biologie LK H5 und H6 aus Gummersbach am 7.2.19 mit molekulargenetischen Arbeitsverfahren der Frage nach, ob es sich bei den ihnen ausgehändigten Rapspflanzen um eine mutierte als Speiseraps genutzte Pflanze handelt oder den ungenießbaren Wildtyp.

Dazu mussten die Studierenden zunächst die DNA isolieren und reinigen.

Diese DNA wurde dann mit Hilfe einer PCR (Polymerase Kettenreaktion) vervielfältigt, um sie dann mit Hilfe einer Gelelektrophorese zu differenzieren und eine Zuordnung der Pflanzen vorzunehmen.

Für die Studierenden war es ein interessanter Tag, an dem sie die molekulargenetischen Verfahren, die sie nur aus den Schulbüchern kannten, praktisch durchführen konnten. (Wu)